"Messerabwehr leicht gemacht"

(-Ironie - Ende).


Reality Messertraining mit Magnus Scharpf 



Magnus Scharpf zeigt die Realität eines Angriffes mit einem Messer. Dabei sieht es alles Andere als gut für das Opfer aus. Kein Kampfsportler, welcher seinen Sport auch nur im Ansatz ernsthaft betreibt, sollte daran glauben, eine Stichwaffe so abwehren zu können, wie es sein normales Trainingsprogramm lehrt.

Die bunten Flecken auf unser Übungskleidung, sind durchweg Zeichen von möglichen tödlichen Verletzungen, und nicht abgewehrten Stichen und Schnitten.


Magnus Scharpf

 

Abwehrtechniken aus dem Lehrbuch, sind hier fehl am Platz !

Die Überlebensschancen erhöhen, durch kurze Gegen-Angriffswege.

Die Chancen verschlechtern sich, je näher der Gegner steht.

 

 



Ein Angriff ist schneller wie eine Abwehr. Das zeigt das Bild rechts oben sehr gut. Trotz Spaß im Training eine tödliche Gefahr.

Die meisten Auseinandersetzungen, in denen man mit einem Messer angegriffen wird, enden mit Verletzungen.

Ein Messerabwehr-Training erhöht allerdings die Chancen unverletzt zu bleiben, oder nur mit leichteren Verletzungen zu überleben.



Dieses Foto zeigt einen Treffer, welcher in der Wirklichkeit fatale folgen gehabt hätte.

Stefan trifft Thomas hier im Bauchbereich voll. Da hilft auch die Top-Ohrfeige von Thomas nichts mehr. Die Treffer werden gleich danach analysiert.

Ein voller Treffer zum Hals.

Das wars für das vermeintliche Opfer.

Der Kampf wäre nun vorüber.

In einem solchen Gemenge, sind die Chancen extrem gering.

Aber das wissen wir jetzt um so besser.



Manche Messer Abwehrtechniken aus dem Lehrbuch, bringen doch so ihre eigenen Anwendungsprobleme mit sich, wenn man sie auf die Probe stellt.

Darum ist gerade das Training bei uns so interessant, da man auch für andere Techniken und Anwendungsformen der Selbstverteidigung immer Spielraum hat.