"Kämpfen lernen, um nicht kämpfen zu müssen"...

Ju-Jutsu - die "sanfte Kunst"


 Ju-Jutsu des deutschen

 Ju-Jutsu Verbands e.V.

 

 

- Beinhaltet Judo, Aikido, Karate, Waffen

- Selbstsicherheit erlangen

- Erfolge geniesen

- Für alle geeignet

- Spaß im Verein


Ju-Jutsu ist eine sich ständig an neue Gegebenheiten anpassende Selbstverteidigung.

Durch die unterschiedlichsten Techniken, kann im Ernstfall die zu einem selbst und zur Situation passende Verteidigung gewählt werden.

Wenn ein Gegner boxt, kann man hebeln und werfen, ringt und wirft ein Gegner, kann man Fußtritte und Fausttechniken anwenden.

Es gilt die Regel: "Boxe nie mit einem Boxer, ringe nie mit einem Ringer".

 

In den umstrittenen "Ultimate-Kämpfen" sind es Techniken aus dem Ju-Jutsu/Jiu-Jitsu, die in aller Regel zum Sieg führen.
Meistens enden diese am Boden mit zum Beispiel Hebeltechniken aus dem Ju-Jutsu.
 

Trotzdem möchte ich selbst als Autor dieses Textes hinzufügen, dass es der Mensch ist der siegt,

nicht die Sportart ansich.

Und das auch nur, wenn wir den Wettkampfgedanke des Sports betrachten.


Viele andere Faktoren spielen beim Gewinnen eines Kampfes, egal ob nun real oder unter sportlichen Aspekten, eine noch größere Rolle als die Kampfsportart selbst.
Seien es die eigene Persönlichkeit, das Angstempfinden, die körperliche Verfassung und zahlreiche weitere Faktoren dieser Art.

 

Das Gewinnen eines Kampfes geschieht leider ganz unabhängig von der Art der ausgeübten Kampfkunst.

Es ist auch ganz egal ob man eine Kampfkunst beherrscht oder nicht.


Auch rücksichtslose und körperlich überlegene Gegner, genießen immer einen gewissen Vorteil -

...den es gilt auszugleichen.


Diese Informationen und Erfahrungen, habe ich vom gemeinsamen Training mit einem Straßenkampf erprobten Wing-Tsun Meister aus früheren Zeiten, welcher einiges auf dem Kerbholz hatte in dieser Hinsicht.

 

Aber das soll hier gar nicht unser wirkliches Interesse sein.
Unser Ziel ist und bleibt der Spaß am Sport im Verein, sowie die Gesunderhaltung des Einzelnen.

Und gelacht wird bei uns mehr wie man glaubt, oft über sich selbst...




Respektiere immer deinen Trainingspartner, respektiere seine Leistung, sei fair! Egal ob er nun höher oder niedriger graduiert ist als du selbst, jünger oder älter...